Formularfunktionen - Vorlagen

In der Funktionsleiste stehen folgende Funktionen zur Verfügung, die sich bis inklusive "Bearbeiten" auf das Template beziehen:

Einchecken

Einchecken einer vorhandenen Datei vom lokalen Anwendersystem in die Datenbank. So legen Sie Vorlagen in der Datenbank ab oder aktualisieren Dokumente in der Datenbank durch eine neue Ver­sion.

Attention

Achtung: Dadurch wird das Dokument (die Datei) des aktuellen Datensatzes in der Datenbank über­schrieben.

Auschecken

Auschecken einer Datei aus der Datenbank in das lokale Anwendersystem. So legen Sie eine Kopie des Dokumentes/der Datei aus der Datenbank auf dem lokalen Filesystem ab, um sie zu bearbeiten. Der Status des Dokumentdatensatzes ist dann in Bearbeitung. Durch erneutes Einchecken wird der Doku­mentdatensatz wieder "in Entwicklung" gesetzt.

Speichern unter

Speichert an einem lokalen Ort Ihrer Wahl ab, ohne den Status des Dokumentes zu verändern.

Ansehen

Damit wird ein Dokument (i.d.R. das Template) mit der entsprechenden Applikation geöffnet. Handelt es sich um ein schreibbares Dokument, wird es zur Ansicht schreibgeschützt dargestellt.

Bearbeiten

Damit wird eine Vorlage temporär ausgecheckt und mit der verknüpften Applikation schreibbar geöff­net. Der Status des Dokumentes ändert sich in Bearbeitung. Bei BIRT werden das Template und die Musterdaten in den lokalen BIRT Workspace kopiert, den die Umgebungsvariable PSA_BIRT_CLI_TMP vorgibt. Danach müssen Sie die Vorlage im BIRT Designer manuell öffnen. In Microsoft Office erinnert Sie das System daran, das Dokument wieder einzuchecken. In BIRT müssen Sie das Template im Designer speichern und anschließend in PisaSales manuell einchecken.

Hinweis: HTM-Vorlagen werden in dem internen PisaSales HTM-Editor angezeigt bzw. bearbeitet!

Attention

Achtung: Mit der Funktion Bearbeiten arbeiten Sie unmittelbar auf dem Datenfile aus der Datenbank. Beim Schließen und Einchecken der Vorlage werden alle Änderungen sofort in der Datenbank gespeichert und die ältere Vorlage überschrieben. Wenn Sie unsicher sind, sollten Sie die Vorlage zunächst ausche­cken und die Kopie bearbeiten. So haben Sie immer den ursprünglichen Zustand der Vorlage in der Daten­bank und überschreiben sie erst mit der Formularfunktion Einchecken.

XSL

Die Funktionen beziehen sich auf ein XSL-Stylesheet am Loaderobjekt, mit dem XML für das jeweilige Berichtswerkzeug aufbereitet wird. Erfahrene XSL-Programmierer können vorhandene Stylesheets kopieren und gemäß eigener Vorgaben anpassen. Man kann das XML manipulieren, indem man z. B. Ebenen weglässt oder kalkulatorische Felder hinzufügt.

Ansehen

Sie öffnen das XSL-Dokument zur Vorlage im Webbrowser, wenn dem Loaderobjekt ein XSL-Doku­ment in der Datenbank zugeordnet ist.

Auschecken

Sie speichern das XSL-Dokument zur Vorlage lokal, um es zu analysieren bzw. zu bearbeiten.

Einchecken

Einchecken eines vorhandenen XSL-Dokumentes vom lokalen Anwendersystem in die Datenbank. So legen Sie XSL-Dokumente in der Datenbank ab oder aktualisieren vorhandene Files in der Datenbank durch eine neue Version.

Attention

Achtung: Dadurch wird das Dokument bzw. die Datei des aktuellen Datensatzes in der Datenbank über­schrieben. Dadurch kann man Hunderte von Vorlagen, die dieses XSL verwenden, mit einem Klick unbrauchbar machen. Eine vorherige Sicherung ist dringend angeraten.

Löschen

Sie löschen das XSL-Dokument zur Vorlage unwiederbringlich aus der Datenbank.

Element hinzufügen

Elemente entsprechen Dateien, die als BLOBs (Binary Large Objects) in der Datenbank abgelegt sind. Sie können BLOBs per Drag-and-Drop im Reiter Vorlagenelemente sammeln, indem Sie eine Datei aus dem lokalen System in den Reiter ziehen.

Mit der Funktion Elemente hinzufügen öffnen Sie einen Dateiauswahldialog und wählen eine Datei aus. Automatisch wird daraus ein BLOB erstellt, in der Datenbank abgelegt und in den Reiter Vorlage­nelemente eingetragen. Diese Elemente stehen später im PisaSales-Vorlagenassistenten ebenso zur Auswahl wie andere Daten.

Metadaten anzeigen

Hier öffnen Sie im Browser ein Dummy-XML-Dokument mit der gesamten Datenstruktur aus dem Loaderobjekt. Es wird dabei davon ausgegangen, dass jede Unterklasse genau einen Datensatz hat. An Stelle der echten Daten werden die externen Namen der Feldfilter angezeigt und die Titel der Datenfelder in Klammern dahinter. Diese Metadaten finden Sie beim Bearbeiten eines Windward-Vorlagentemplates im Datenstrukturfenster des PisaSales-Vorlagenassistenten wieder. Bei Word-Seriendruck ist die Funktion obsolet, da Word als Datenquelle eine CSV-Datei benötigt.

Hinweis: Bei Word-Seriendruck ist die Funktion obsolet, da Word als Datenquelle eine CSV-Datei benö­tigt.Externe Namen in Loaderobjekten werden dazu benutzt, dem Vorlagenentwickler eine leicht ver­ständliche Alternative zu den etwas kryptischen PisaSales-Datenfeldnamen zu bieten.

Nach DOCX konvertieren

Siehe auch: Verwendung der Windward-Reportengine -> Notwendige Berichts-Vorlagen-Aktualisierung in PisaSa