Globale Konfiguration durch den Administrator

Wenn Sie den Groupware-Connector zur automatischen Synchronisation von Terminen einsetzen, emp­fehlen wir, die Funktionen der clientseitigen Termin-Synchronisation (das sind die Export-Funktionen am PisaSales-Terminformular bzw. Import-Funktionen im PisaSales-Menü von Outlook bzw. Lotus Notes) nur noch in Ausnahmefällen zu verwenden. Dies reduziert die Anzahl von Konflikten.

Szenario (Server- und Client-seitige Synchronisation)

Stellt das System fest, dass ein Anwender die clientseitige Synchronisation initiiert (in PisaSales oder in der Groupware), und für den Benutzer ist der Groupware-Connector konfiguriert, dann erfolgt die Syn­chronisation automatisch serverseitig. Dies geschieht über eine direkte Groupware-Server-Anbindung. Parallel dazu wird natürlich der Job alle anderen Termine automatisch entsprechend des Zeitrasters syn­chronisieren.

Attention

Achtung: Interne Kontakte werden zentral und führend in PisaSales angelegt und werden nicht aus der Groupware importiert/geändert. Es ist notwendig, dass alle internen Mitarbeiter, die mit PisaSales und der Groupware arbeiten, in PisaSales als interne Kontakte erfasst sein müssen.

Hinweis: : Exchange 2003 ff - wird nicht weiter verfolgt, da Microsoft den Support einstellt. Aktuell und lauffähig sind in PisaSales Exchange ab Version 2010.

Eindeutige Namen für Benutzerkonten sicherstellen

(NUR MS EXCHANGE) Beim Anlegen der PisaSales-Benutzerkonten ist auf die Eindeutigkeit der hinter­legten Login-Namen zu achten. MS Exchange nimmt z.B. eine AD(ActiveDirectory)-Auflösung vor, die bei Mehrdeutigkeiten fehlschlägt, z.B. in folgendem Fall:

  • Alex Mustermann, Login-Name "Mustermann"
  • Florian Mustermann, Login-Name "FMustermann"

Ein Login mit "Mustermann" wird fehlschlagen, weil beide Accounts gefunden werden.