Ein Konflikt entsteht z.B. dann, wenn ein Mitarbeiter zur Nachbereitung einen umfangreichen Besuchsbericht in PisaSales schreibt und dabei den Termin mehrfach speichert. Der Connector identifiziert nach jedem Speichern eine Änderung des Termins und synchronisiert diesen mit der Groupware. Sind interne Mitarbeiter in den Termin involviert, erhalten diese eine Benachrichtigung über die Änderung. Wird die Änderung von den Teilnehmern angenommen, liegt auch eine Modifikation des Termins in der Groupware vor. Das Gleiche trifft z.B. auch auf Termine zu, von denen Einladungen ausgehen. Wird dieser Termin weiterbearbeitet und die Bestätigung der Teilnehmer gehen in der Groupware ein, liegt ebenfalls eine Modifikation des Termins in der Groupware vor.
Der Groupware-Connector prüft, ob ein Termin seit der letzten Synchronisation in beiden Systemen geändert wurde. Ist das der Fall, wird der Synchronisationsstatus auf "Konflikt" gesetzt. Dieser Status muss manuell zurückgesetzt werden. Dafür steht die Funktion "Export -> Konflikt lösen" am Termin-Formular und in den Listen zur Verfügung. Solange das nicht passiert, wird der Termin nicht wieder synchronisiert.





