In PiSA cubes besitzt jede Klasse, jeder Datensatz, jedes Feld und jede Methode ein Zugriffsattribut zur Aufnahme einer sog. Access-Liste. Die Access-Liste ist eine kommaseparierte Liste von Gruppenzugriffsschlüsseln. Sie codiert Zugriffsrechte für Benutzergruppen (z.B. R100=Leserecht für Gruppe 100). Bei Datenzugriff ermittelt PiSA cubes zunächst die Gruppenzuordnungen des aktuellen Benutzers. Danach vergleicht es diese mit den Gruppen-IDs in der Access-Liste. Gibt es Übereinstimmungen, erhält der Benutzer den maximal definierten Zugriff (z.B. W=Schreiben, wenn er der Gruppe 200 zugeordnet ist; R=Lesen, wenn er der Gruppe 100 zugeordnet ist, aber W=Schreiben, wenn er beiden Gruppen zugeordnet ist). Ist das Zugriffsattribut leer, erfolgt keine Prüfung.
Die Gruppenzugriffsschlüssel können folgende Rechte codieren:
|
Eintrag/Recht |
Bedeutung |
|---|---|
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Leserecht (Read) |
Datensatz kann nur gelesen werden. |
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Schreibrecht (Write) |
Datensatz kann gelesen und geschrieben werden. |
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Löschrecht (Delete) |
Vollzugriff, Datensatz kann gelesen, geschrieben und gelöscht werden. |