Im Folgenden erhalten Sie Hinweise, wie Sie bereits beim Anlegen der Unternehmensstruktur bzw. der zugehörigen Mitarbeiter Einfluss auf Zugriffsrechte, Sichten, Profile und Rollen nehmen können.
Auch hierbei verwenden Sie die Benutzerverwaltung!
Im Folgenden erhalten Sie Hinweise, wie Sie bereits beim Anlegen der Unternehmensstruktur bzw. der zugehörigen Mitarbeiter Einfluss auf Zugriffsrechte, Sichten, Profile und Rollen nehmen können.
Auch hierbei verwenden Sie die Benutzerverwaltung!
In PisaSales werden bereits beim Anlegen der Unternehmensstruktur grundsätzliche Sichten der übergeordneten Ebenen für das Controlling festgelegt, indem durch die hierarchische Strukturierung der Abteilungen die Sicht der oberen Ebene auf die untergeordneten Ebenen definiert ist. Den Strukturen (Abteilungen) zugeordnete Mitarbeiter unterliegen zunächst grundsätzlich dieser Hierarchie.
Neben der hierarchischen Sicht werden in PisaSales-Benutzergruppen und sog. Profile verwendet, denen Benutzer zugeordnet werden, die dann auf die entsprechenden Module in PisaSales unterschiedlichen Zugriff haben. Die Profile werden zwischen SICHT, MASTER und ADMIN unterschieden.
Siehe auch: Zugriffs-Profile - Sicht auf die Applikation
Zusätzlich zu den og. Punkten werden sog. Platzhalter bereitgestellt, die durch konkrete Rollen eines Mitarbeiters ausgefüllt werden. Damit kann z.B. unabhängig vom Profil oder der Benutzergruppe der Zugriff des Mitarbeiters auf einen Vorgang gesteuert werden, indem er in den Vorgang integriert wird und die Rolle "Kaufmännischer Bearbeiter" oder "Technischer Leiter" bekommt.
Siehe auch: Rollen - Placeholder
Die einfachste aber nur für einzelne Datensätze gebräuchliche Form, Zugriffe zu regeln, ist das Festlegen des Recordzugriffs durch den Eigentümer eines Datensatzes. Dabei kann der Eigentümer (Erzeuger) des Datensatzes festlegen, welche Gruppen oder Personen Leserecht, Schreibrecht oder Löschrecht bekommen sollen.
Customizer oder Administratoren mit Kenntnissen des Datenmodells können in PisaSales das sog. "Easy Customizing" nutzen, um die aufgabenbezogene Steuerung der Benutzeroberfläche über Profile zu organisieren. Mit Hilfe von Zugriffsdefinitionen für Benutzergruppen werden Objekte der Benutzeroberfläche, wie z.B. Reiter, Felder oder Funktionen derart ausgeblendet, dass spezielle aufgabenspezifische Sichten auf die Anwendung entstehen.